Sep 19 2010

Vielen Dank für Eure Kommentare!Muchas gracias por vuestros comentarios!Thank you for your comments!

Published by under Allgemein

Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie sehr wir uns über jeden Kommentar von Euch freuen!
Vielen Dank für die zahlreichen lustigen, aufmunternden, informativen und warmen Worte aus der Heimat und der Welt.
Jedes Mal wenn wir den Rechner anmachen, schauen wir als erstes ob einer unserer Freunde oder Leser uns ein paar neue Zeilen geschrieben hat …
Schau mal Natalia:  Joe´y hat sich gemeldet und auch Lisa … und die Fabelhafte Amelie textet fleißig … das Heidenreich schreibt wieder lustige Romane … Sam ist auch wieder dabei … SchwesterMarta und Kamelma lachen wieder mit … nee leider nichts neues von König Lars heute … aber dafür haben die SchettlOrs einen bissigen Spruch geschrieben und Herrn Katze geht es weiterhin gut … hej hier ist ein Kommentar von einen neuen Leser – wie cool ist das denn??

Wir werden uns weiterhin die Mühe machen und versuchen die Zwischenzeit bis zum Wiedersehen mit (hoffentlich immer wieder) humorvollen und interessanten Geschichten aus unserer Reisewelt zu füllen.

No os podeis imaginar, como nos alegramos sobre cada comentario que dejais en el blog!

Muchas gracias por la cantidad de palabras amables, graciosas y informativas que nos levantan mucho el animo.Cada vez que nos sentamos en frente del ordenador, lo primero que hacemos es mirar, si alguien de nuestra familia, amigos o otra gente nos escribieron algo.

Seguiremos esmerandonos hasta que nos podamos ver otra vez, para poder entreteneros hasta ese momento con aventuras desde toto el mundo!

You can’t imagine how much we appreciate each comment you leave on our blog!
Thank you very much for the countless, funny, encouraging, informative and warm words from home and other parts of the world.

Each time we switch on our notebook, the first we do is to have a look wether any family-memer, frind or somebody else has written something…
Look:  Joe´y left a massage and so did Lisa … and  die Fabelhafte Amelie writes very ambitious … das Heidenreich writes again funny novels … Sam is also back again …  SchwesterMarta and Kamelma are laughing with us … no, today nothing new from  König Lars … but  die SchettlOrs left a ratty saying … hey there is a new follower – how cool!!”

We will be going on entertaining you with (hopefully funny) storys all over the world, until we see each other again.

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Sep 19 2010

Einmal alles bitte – wir essen uns glücklichUna vez de todo – nos comemos contentosWe take everything – how we’re eating us happy

Published by under CHINA,Kulinarisches

Nach einen Monat in Russland und einen Monat in der Mongolei, ist Peking für uns ein wahres Paradies wenn es ums Essen geht. An jeder Ecke findet sich ein kleiner Stand, ein Restaurant oder eine Imbissstube. So wie die Handy-Läden die deutschen Städte dominieren, so sind hier in Peking die Gaststätten omnipräsent. Und wir sind (ausgehungert) mittendrin! Wenn die Speisekarten nur als unverständlichen Zeichen bestehen, tippen wir wild darauf los und bestellen irgendetwas, oder zeigen auf die Nachbartische und wünschen die gleichen Köstlichkeiten. Ansonsten einfach ein paar Tierlaute abgeben oder noch besser in unseren Bildwörterbuch auf ein Tier zeigen.

Wenn man dann völlig überfressen und betört von unbekannten Gaumenfreuden die Rechnung von ca. 5 Euro (inkl. Getränke) begleichen muss, kriegen wir das doofe Grinsen gar nicht mehr aus unseren europäischen Gesichtern. So laufen wir dann weiter glücklich (und bescheuert grinsend) durch die alten Gassen und lassen uns von neugierigen Einheimischen anstarren. Spätesten nach einer Stunde wenn das erste Gefühl von “ich bin so satt, dass nicht mal mehr ein Pfefferminzblättchen rein passen würde” 😉 verflogen ist, locken neue & unbekannte Gerichte …

Nach drei Tagen in China können wir schon mal sagen, dass es sich schon alleine wegen des grandiosen Essens gelohnt hat hierher zu kommen! Wobei mit jeden neuen Tag alles andere in dieser Stadt auch immer schöner und interessanter erscheint … 🙂

Leider haben die naßen und anstrengenden Tage Natalia mehr zugesetzt als gedacht. So darf/muss meine mutige Frau wieder das Bett hüten, während ich mit Händen und Füßen Erkältungsmedizin besorge und hoffe das die erschrockene Apothekerin mir keine Tabletten gegen Epilepsie verkauft hatte …
Aber keine Sorge meine Lieben – lange wird die neugierige Natalia nicht herumschwächeln können – denn das exotische Beijing wartet nur darauf erkundet zu werden!

@ Schwesterherz: Würdest Du eigentlich “vegetarische” Rippchen essen?

Despues de un mes en Russia y otro mes en Mongolia, Beijing es un paraiso hablando de comida. En cada esquina se encuentra un restaurante un bar o una tasca con cantidad de platos riquisimos. Y nosotros estamos (hambrientos) en el medio de todo. Si el menue esta escrito solo en chino, señalamos a qualquier plato, o a la comida de la gente de alrededor. Si eso no funciona imitamos ruidos de animales, y hasta ahora todo, lo que estuvimos comiendo fue delicioso.

Y despues de comer tanta cantidad, que casi no nos podemos mover, viene la factura. Para varios platos y bebidas hasta ahora no pagamos mas que  EUR. Asique aparte de estar sonriendo todo el tiempo porque China nos gusta mucho, sonreimos aun mas porque la comida es tan buena, y aun sonreimos mas porque es tan barato.

Y en cuanto haya pasado el momento de pensar “Dios, no podre a volver a comer jamas, porque comi tanto” ya estamos de nuevo mirando a las cosas ricas, ricas que se venden aqui.

Despues de tres dias en China podemos decir, que ya solo por la comida fue bien, de visitar este pais. Y aparte de eso, cada dia esta ciudad nos resulta mas bonita e interesante… 😉

DEsgraciadamente esta lloviendo mucho, y a mi ya me afecto otra vez. Por eso estoy otra vez resfriada y me estoy recuperando en cama. Konrad fue a una farmacia a comprar unos medicamentos gesticulando como loco  porque nadia hablaba ingles. Asique ojala, que este tomando also sontra grippe en vez de algo contra epilepsia. 😉

Pero no os preocupeis. Dentro de un poco seguro que ya estoy mejor!!!

After a month in Russia and another month in Mongolia Beijing is a real paradise concerning the food. You find a food-stand, restaurant or imbiss in each corner.And we are in the middle of it (starving). In case that the menue is written just in chinese characters, we just point at something and order whatever or we point at the meals the other people are eating. If that doesn’t work, we immitate the sounds of animals or point in our picture dicionaries.

After having a feast and beeing completely bewitched of all the nice food we wait for the recipt which ist mostly about 5 EUR including beverage and we can’t stop smiling. And smiling stupidly we’re walking again though the streets always watched by courious Chinese. After half an hour, when the feeling of: “I will never ever again be able to eat anything” has stopped, some new and tasty things are already tempting us again.

After three days in China we can say, that only for the incredible food it was already worth travelling here. But each day we are learning some more new sides of this country which makes it more and more interesting and beautyfull.:-)

Unfortunately the rain and the cold affected Natalia more, than we thought. Thats why she has a cold again and lying in bed, while I tried to get her some medicine from the pharmacy. As nobody could speak english there, I had to gesticulate like a fool. And now we’re both hoping, that I got some flue medicine an not something against epilepsy.

But don’t woory – Natalia won’t be able to remain a lot of time in bed because exotic Beijing ist waiting to be explored!

@ Schwesterherz: Would you eat vegetarian spareribs?

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Sep 17 2010

Im duften Schlafbus nach PekingEn un bus para dormir a BeijingIn the smelly sleeping-bus to Beijing

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Ni Hao (dt. Guten Tag) aus dem verregnetem Beijing (dt. Peking)!

Nach der abenteuerlichen Einreise in die Volksrepublik China ging es fröhlich mit dem Kulturschock weiter:
Dem sagenumwobenen chinesischen Schlafbus …
Wir können alle Gerüchte und vor allem Gerüche um dieses exotische Verkehrsmittel nach dieser Nacht bestätigen.
Ihr seid doch bestimmt schon mal in einer Douglas Filiale (oder einer anderen Parfümerie) gewesen und könnt Euch an die atemberaubende Mischung aus Hunderten verführerischen und undefinierten Düften erinnern, oder?
Falls JA, dann stellt Euch das selbe nur umgekehrt vor:
Einer Mischung aus atemraubenden Ausdünstungen von Dutzenden hemmungslosen Menschen, die ständig Sachen essen, die Ihr nicht mal mit meinen Fingern anfassen würdet. Garniert mit einer Priese Käsefuß und alter feucht-klammer Bettwäsche 🙁
Nachdem ich meine erste klaustrophobische Attacke überwunden habe, fügten wir uns beide unseren eingeengten Schicksal und versuchten uns während der Fahrt nicht ständig gegenseitig an zu zicken – was uns bis auf drei oder vier Momente auch gut gelungen ist 😉

Um 5:30 Uhr standen wir nun übernächtigt und orientierungslos irgendwo in der 20 Millionen Stadt.
Aber HEY – so leicht geben die Amandis Ihre Zuversicht nicht auf – so fuhren wir einfach mit dem Moppedtaxi ins Zentrum und versuchten (Betonung liegt auf VERSUCHTEN) ein Hostel zu finden. Nach weiteren zwei Stunden fanden wir, mit der Hilfe von etlichen freundlichen Stadtbewohnern, klitschnass und total fertig eine bezahlbare Unterkunft nur wenige Hundert Meter vom Eingang zu der Verbotenen Stadt.

Nach einer warmen Dusche, ein paar Stunden Schlaf, ersten richtigen chinesischen Essen und einem großen, kalten Bier ist auch der erste Kulturschock verflogen … jetzt sind wir auch mit dem Kopf in Peking angekommen und können es genießen!

Hier ein paar erste Impressionen aus der Hauptstadt “des Landes der kommunistischen freien Marktwirtschaft”
(Danke an Herrn Webs für diese treffende Formulierung)

Ni Hao (es. buenos dias) desde el lluvioso Beijing!

Despues de la aventura de pasar la frontera a China el choque cultural sigue:

el increbile bus para dormir chino …

Podemos comprobar todos los rumores y odores al rededor de esta forma de transporte despues de esta noche: Seguro que ya pasasteis una vez por una perfumeria con todos los odores a flores y otras cosas bonitas. Pues si os podeis imaginar eso, pero al contario, teneis el clima de nuestro bus.

En una mezcla de sudor, mucha gente con flatulenzia que seguian comiendo cosas que  nosotros ni queriamos tocar, pasamos la ultima noche. Y mientras que aceptabamos nuestro destino intentamos no dicutier tando sobre la situation, como no la podiamos cambiar.

A las 5:30 llegamos cansadisimos y sin orientacion en algun sitio en Beijing. Pero nosotros intentamos de levantar el animo y tomamos un taxi/moto al centro en donde intentamos de encontrar un hostal. Y realmente fue un intento, porque fue casi imposible de encontrarlo. Despues de estar andando 2 horas en la lluvia, y preguntar cantidad de gente, al fin un hombre muy amable nos ayudo a encontrar und hostal que tambien se podia pagar.

Despues de una ducha caliente, poder dormir unas horas,  comer la primera comida china y una cerveza fria el mal humor deaparecio y tenemos la sensacion de haber realmente llegado a Beijing.

Aqui las primera impresiones de la capital de China.

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Sep 16 2010

Der reine Wahnsinn bzw. wir sind in China!Increible! Estamos en China!

Published by under CHINA

Ich kann es kaum glauben! Wir sind in CHINA!!!
Was für ein Grenzübergang. Mir fehlen fast die Worte um diese Erfahrung zu beschreiben.

Wir haben uns ganz bewusst gegen das direkte Zugticket von Ulaanbaatar nach Beijing (Peking) entschieden. Diese Fahrt wäre zwar bestimmt komfortabel, angenehm aber auch teuer gewesen. Wir wollten jedoch das Abenteuer wagen und haben “nur” ein Zugticket von UB (Ulaanbaatar)  in die Grenzstadt Zaman-Uud  gebucht. Nicht nur, dass wir dadurch nur einen Bruchteil des Ticketpreises bezahlt haben, wir haben auch noch Nervenkitzel gratis dazu bekommen. Alles fing in unserem Zugabteil an. Ein netter Mongole, der auch nach China wollte, hat sich unserer angenommen, da er sich gedacht haben muss: “Die dummen Ausländer kommen ohne meine Hilfe niemals weiter und werden bestimmt heulend in einer Ecke hängen.” Er hat also direkt zwei Sitzplätze in seinem Schlepper-Fahrzeug für uns klar gemacht, und so konnten wir nach einem kleinen Fläschchen Wodka schön im Zug schlafen, bis wir früh morgens in Zaman-Uud angekommen sind, und alles plötzlich gaaaaanz schnell gehen musste.
Wir eilten also zu einem Taxi, das uns zu unserem Schlepper-Fahrzeug brachte, das bereits in einer unglaublichen Fahrzeugkolonne vor der mongolischen Grenze auf die Grenzöffnung wartete. Wir sind mit unseren Rücksäcken und gefühlten 20 weiteren Leuten in den Jeep gepfercht worden und haben geduldig darauf gewartet, dass die Grenze geöffnet wird, und uns die Beine einschlafen. Als es dann soweit war, konnten wir unseren Augen kaum glauben, denn die mongolisch/chinesische Grenz-Rally war eröffnet.

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Unser Fahrer hat in einem Affenzahn losgelegt, um seine ohnehin schon gute Position direkt etwas verbessern zu können. Aber das ganze nach dem Motto: Verkehrsregeln sind etwas für Pussys. So wurde abgedrängt, ausgebremst, angebumst, als gäbe es in China für den Ersten einen Preis. Plötzlich blieb er stehen und wir mussten alle aus dem Auto raus, natürlich mit unseren klobigen Rucksäcken, und gaaaanz schnell in die Passabfertigung auf mongolischer Seite. Hunderte Menschen rannten auf dieses Gebäude zu, wir mittendrin während wir die Hälfte unserer Ausrüstung verloren, unser persönlicher Aufpass-Mongole aber die Einzelteile einsammelte und uns signalisierte, wir müssen durch diese kleine Tür, wo alle durch wollten. Das Gedränge war groß und hinter der Tür wartete ein Metalldetektor, der einfach umgangen wurde, so dass er von links und rechts die ganze Zeit angeschoben wurde und drohte umzufallen. Das alles unter den ungläubigen Augen einer verzweifelten mongolischen Grenzbeamtin.

Dann schnell, schnell Pässe kontrollieren lassen, Stempel bekommen und wieder gaaaaanz schnell zu unserem Fahrzeug rennen, auf die anderen 50 Leute warten und weiter ging der Fahrspaß. Unser Fahrer hatte mittlerweile fast alle Fahrzeuge abgehängt und hatte es noch vor der chinesischen Grenzkontrolle geschafft, den letzten Widersacher zu überholen.
Dann ging er wieder in die Eisen, und wir mussten wieder ganz schnell mit Sack und Pack aus dem Wagen raus und uns für die chinesische Passkontrolle anstellen … alles natürlich unter Aufsicht unseres netten Mongolen, der, wenn ihm unsere Position in der Schlange nicht gefiel, uns einfach geschnappt hat und an die Spitze der Schlange gestellt hat.
Okay … so funktioniert das also????

Dann durften wir uns von chinesischen Beamten unter die Lupe nehmen lassen. “Was machen wir hier, wie lange bleiben wir hier, und warum stehen in meinem Pass so viele Namen?” “Das ist mein Mädchenname” meine Antwort. “Ich habe nach der Hochzeit den Namen meines Mannes angenommen.
Der Beamte guckte mich an, als sei ich total bescheuert und ich müsse mir als Spionin schon noch eine bessere Ausrede einfallen lassen. Darauf hin durfte ich allein zu einer zweiten Gesichtskontrolle. Aber ich durfte netterweise doch noch in das Land einreisen.

Danach mussten wir natürlich wieder gaaaanz schnell zum Auto zu den anderen 80 Leuten, die schon warteten, und wir waren tatsächlich die ersten, die in die chinesische Grenzstadt rein fuhren. Es gab zwar keinen Preis oder ähnliches, aber wir waren trotzdem stolz auf unseren Fahrer. Unser lieber Bodyguard-Mongole hat uns noch mal eben erklärt, wo hier der Hase lang läuft, uns seine Telefonnummer aufgeschrieben und gesagt, dass wir ihn anrufen sollen, wenn wir wieder im Lande sind. Mit diesen Worten verabschiedete er sich um Business zu machen.

Und wir stehen nun hier, IN CHINA, warten auf unseren Schlafbus nach Beijing, hoffen, dass dieser erfüllt, was er verspricht, sind voller Adrenalin und könnten eine Zigarette-danach gebrauchen! Was für eine Show!

Da youtube.com in China gesperrt ist, können wir  nur noch kurze Videos auf unseren Server abspeichern.
Hier gibt es ein kurzes Video von unserer wilden Grenzfahrt, leider gibt es nicht das wahre Ausmaß des Wahnsinns wieder: Grenzfahrt zwischen Mongolei und ChinaAun no me lo puedo creer! Estamos en China!!!

Pasar la frontera de Mongolia a China fue una cosa, que me faltan las palabras para describirlo!

En vez de tomar el tren directo a Beijin, hemos decidido de tomar la aventura. Asique solo compramos un tiquet de tren hasta la frontera. En el compartamento del tren hemos conocido a un hombre mongol muy majo. El nos ofrecio de ayudarnos a pasar la frontera, porque seguro que penso: “Pobres extranjeros tontos. No saben lo que estan haciendo, y si yo no les ayudo van a terminar llorando en una esquina!” Asique nos reservo dos placas en el coche, con el que el iba a pasar la frontera. Despues de vaciar una betellita de vodka dorminos todos bien en el tren, hasta que llego la mañana y derepente todo tenia que pasar muy, pero que muy rapido.

Salimos rapido del tren y tomamos un taxi que nos llevo al choche, que ya estaba esperando en la frontera junto a otros 100 coches. Llegados al coche nos subimos con otras 20 personas y esperamos a la apertura de la frontera. Y en el momento que sucedio eso empezo la rally! Fue increible. El chofer del coche acelero tantisimo, que yo ya pensaba, que alomejor le espera un premio al que llegue de primero en China. Y sobre todo ignoraba completamente las reglas de trafico.

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De repente paro el coche y tuvimos que salir muy, pero que muy rapidos con nuestras mochilas y bolsas y todo para ir a recojer la estampilla de salir del pais. Mientras que saliamos del choche (rapido, rapido) perdimos un monton de nuestro equipaje. Pero el mongol tan sympatico fue recojiendo todo y nos signalizo, que tenemos que ir por una puerta pequeñita, por la que querian pasar unas 1000 personas. Despues de esa puerta esperaba un detector de metal y una funcionaria de frontera, que seguro no podia creer, lo que staba vieno. Como pasaban tantisimas personas por esa puerta el detector casi se derumbaba. Pero nosotros no teniamos tiempo para eso, porque teniamos que ir rapido a por la estampilla, siempre bajo la vigilancia del mongol. Despues de alcanzar la estampilla volvimos rapido a nuestro coche, esperamos por las otras 50 personas y seguimos la rally a la frontera china. Hasta aqui ya habiamos dejado a la majoria de coches detras de nosotros, y tambien el ultimo coche fue adelantado de nuestro chofer loco.

Y de nuevo paro el coche, para tener que salir de nuevo con mochilas y todo, para ponernos en fila y esperar por el control de pasaportes…de esta vez por el lado chino. Y todo siempre bajo la vigilanzia del mongol, que si no le gustaba nuestra posicion en la fila, solo nos tomaba y ponia en la primera posicion (asi es como funciona esto?)

Finalmente nos pudieron observar los funcionarios chinos. Que hacemos aqui, cuanto tiempo vamos a quedar y en donde y porque tengo tantos nombres en mi pasaporte? “Ese fue mi nombre antes de la boda. Despues de casarme, adapte el apellido de mi marido” asi mi respuesta. El funcionario me miro como diciendo: Esta estranjera no sabe lo que habla. Y siendo espia ya podia tener mejor escusa. Asique me mando (la unica!) a otro funcionario, que empezo a mirar la foto en el pasaporte y a mi y todo unos 5 minutos sin decir nada. Pero al fin, me dejaron entrar en el pais.

A continuacion tuvimos que correr a nuestro coche en donde ya nos estaban esperando las otras 80 personas y seguimos a la primera cuidad despues de la frontera…y realmente eramos los primeros de los 100 coches que esperaron en Mongolia. No hubo ningun premio, pero aun asi estuvimos muy orgullosos de nuestro conductor.

Al llegar a la ciudad el mongol sympatico aun nos conto un poquito a donde tenemos que ir para tomar un autobus etc., nos anoto su numero de telefono y nos dijo que tenemos que llamarle, si volvemos a estar en Mongolia. Con estas palabra se despidio para hacer negicios.

Y nosotros ahora estamos aqui en CHINA y esperamos por el autobus para dormir, a ver si es verdad, que se puede dormir en el!!!! Y solo estamos pensando VAYA SHOW!!!!

Como youtube.com no funciona en China no podemos enseñaros el video de la frontera. Por eso solo un par de Grenzfahrt zwischen Mongolei und China”>imagenes, que no parecen tan dramaticas que como fue en realidad.

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