Tag Archive 'Kulturschock China'

Sep 22 2010

Gaaanz alleine in der Verbotenen Stadt …Kompletamente solitos en la cuidad prohibida

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Mein Gott haben wir mal wieder ein Glück:
“Der 22. September ist in China ein Feiertag. Die Einheimischen feiern eine Art Valentinstag und gleichzeitig den Beginn der Herbstferien. Und da es der erste richtig sonnige Tag seit langen war, hatte kein einziger Chinese daran gedacht das Haus zu verlassen, oder sogar einen Tagesausflug in die Verbotene Stadt im Herzen der Hauptstadt zu machen.


So gingen wir ganz alleine durch die ruhigen und menschenleeren Straßen am großen MAO Gemälde vorbei in die verlassene turistische Hauptattraktion Pekings. Dort angekommen konnten wir das riesige Areal seelenruhig und entspannt erkunden – weit und breit kein Lärm und keine einzige Menschenseele da. Es war wirklich schön zur Abwechslung mal für einen ganzen Tag die Zweisamkeit genießen zu können …
Nur wir beiden Hübschen und die riesigen historischen Gemäuer des UNSCO Weltkulturerbes.”
– IRONIE ZU ENDE –


Heute ist uns auf klar geworden, dass China wirklich das bevölkerungsreichste Land der Welt ist …
Woow shit … ich glaube der Kulturschock ist wieder da! :-(

Nach der überlaufenen Verbotenen Stadt ging es heute zum “Night Food Markt” um ein paar richtig abgefahrene Sachen zu essen. Das Ergebnis von “Konrad probiert ganz mutig / ängstlich auch gegrillte Seidenraupen-Spieße” könnt Ihr hier sehen:

….
Morgen geht es endlich zu der Großen Mauer!
Wir haben eine Tour inkl. Übernachtung an bzw. AUF? der Mauer gebucht. Wir sind beide sehr gespannt und freuen uns riesig auf dieses neue/alte Weltwunder.

Einfach auf den Link klicken um das Video abzuspielen:

PS: Könnte mir einer sagen ob die Videolinks richtig funktionieren und wie lange die Ladezeiten der Videos bei Euch sind? Wir können in China weiterhin (es lebe die Zensur!) nicht auf facebook oder youtube zugreifen und das Netz ist leider alles andere als schnell. Danke schön im Voraus!

Dios mia…vaya suerte!

El 22. de septiembre es un dia festivo en China. Celebran un typo dia de los enamorados y tambien el comienzo del otoño. Y como fue el primer dia con sol despues de una semana de lluvia, ningun chino penso en salir de casa o ir a ver la ciudad prohibida.

Asi fuimos todos solitos por calles desiertas, pasamos la pintura grade de MAO y seguimos a la cuidad prohibida que parecia abandonada, porque no estaba nadie. Pero asi podimos disfrutar de ver toooodo tranquilamente – sin ruidos y ninguna otra persona. Fue muy bonito poder pasar un dia tan privado.
-FIN DE IRONIA –


Hoy realizamos, que China es el pais mas populado del mundo …

AAAAHHHH … volvio el choque de cultura! :-(


Despues de la cuidad prohibida fuimos al  “Night Food market” (mercado de comida que es por la noche) para probar un par de cosas raras como culebra (no es rica!!!) y Konrad tamien probo muy valiente gusanos de seda. Pero despues de ver su reaccion, yo ya no las queria probar!
Video: China-comiendo-Gusano-de-seda

:-)

….
Manana vamos a ver la gran muralla!
Hemos reservado dos plazas en una excursion a la muralla china con pernoctacion en o cerca de (?) la muralla. A ver lo que nos espera!

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Sep 17 2010

Im duften Schlafbus nach PekingEn un bus para dormir a BeijingIn the smelly sleeping-bus to Beijing

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Ni Hao (dt. Guten Tag) aus dem verregnetem Beijing (dt. Peking)!

Nach der abenteuerlichen Einreise in die Volksrepublik China ging es fröhlich mit dem Kulturschock weiter:
Dem sagenumwobenen chinesischen Schlafbus …
Wir können alle Gerüchte und vor allem Gerüche um dieses exotische Verkehrsmittel nach dieser Nacht bestätigen.
Ihr seid doch bestimmt schon mal in einer Douglas Filiale (oder einer anderen Parfümerie) gewesen und könnt Euch an die atemberaubende Mischung aus Hunderten verführerischen und undefinierten Düften erinnern, oder?
Falls JA, dann stellt Euch das selbe nur umgekehrt vor:
Einer Mischung aus atemraubenden Ausdünstungen von Dutzenden hemmungslosen Menschen, die ständig Sachen essen, die Ihr nicht mal mit meinen Fingern anfassen würdet. Garniert mit einer Priese Käsefuß und alter feucht-klammer Bettwäsche :-(
Nachdem ich meine erste klaustrophobische Attacke überwunden habe, fügten wir uns beide unseren eingeengten Schicksal und versuchten uns während der Fahrt nicht ständig gegenseitig an zu zicken – was uns bis auf drei oder vier Momente auch gut gelungen ist 😉

Um 5:30 Uhr standen wir nun übernächtigt und orientierungslos irgendwo in der 20 Millionen Stadt.
Aber HEY – so leicht geben die Amandis Ihre Zuversicht nicht auf – so fuhren wir einfach mit dem Moppedtaxi ins Zentrum und versuchten (Betonung liegt auf VERSUCHTEN) ein Hostel zu finden. Nach weiteren zwei Stunden fanden wir, mit der Hilfe von etlichen freundlichen Stadtbewohnern, klitschnass und total fertig eine bezahlbare Unterkunft nur wenige Hundert Meter vom Eingang zu der Verbotenen Stadt.

Nach einer warmen Dusche, ein paar Stunden Schlaf, ersten richtigen chinesischen Essen und einem großen, kalten Bier ist auch der erste Kulturschock verflogen … jetzt sind wir auch mit dem Kopf in Peking angekommen und können es genießen!

Hier ein paar erste Impressionen aus der Hauptstadt “des Landes der kommunistischen freien Marktwirtschaft”
(Danke an Herrn Webs für diese treffende Formulierung)

Ni Hao (es. buenos dias) desde el lluvioso Beijing!

Despues de la aventura de pasar la frontera a China el choque cultural sigue:

el increbile bus para dormir chino …

Podemos comprobar todos los rumores y odores al rededor de esta forma de transporte despues de esta noche: Seguro que ya pasasteis una vez por una perfumeria con todos los odores a flores y otras cosas bonitas. Pues si os podeis imaginar eso, pero al contario, teneis el clima de nuestro bus.

En una mezcla de sudor, mucha gente con flatulenzia que seguian comiendo cosas que  nosotros ni queriamos tocar, pasamos la ultima noche. Y mientras que aceptabamos nuestro destino intentamos no dicutier tando sobre la situation, como no la podiamos cambiar.

A las 5:30 llegamos cansadisimos y sin orientacion en algun sitio en Beijing. Pero nosotros intentamos de levantar el animo y tomamos un taxi/moto al centro en donde intentamos de encontrar un hostal. Y realmente fue un intento, porque fue casi imposible de encontrarlo. Despues de estar andando 2 horas en la lluvia, y preguntar cantidad de gente, al fin un hombre muy amable nos ayudo a encontrar und hostal que tambien se podia pagar.

Despues de una ducha caliente, poder dormir unas horas,  comer la primera comida china y una cerveza fria el mal humor deaparecio y tenemos la sensacion de haber realmente llegado a Beijing.

Aqui las primera impresiones de la capital de China.

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