Archive for the 'Indonesien' Category

Mar 06 2011

Bild des Tages!!!Imagen del diaPicture of the day

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Mar 02 2011

Bali Rundreise und andere peinliche MomenteBali y otros momentos de corte

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Bali ist schön.

Nach zwei Wochen auf der Piste, können wir behaupten ein großes Stück dieser Insel gesehen, erfahren und erlebt zu haben.

Diese Insel gehört mit Sicherheit zu den schönsten Kulturlandschaften, die uns auf der bisherigen Reise begegnet sind. Wir besuchten unter anderem Amed, Lovina, Ubud, Padang Bai, Bedogul und viele weitere Städte und Örtchen, aber das Dorf Balian an der Süd-Küste 2-3 Stunden nordwestlich von Legian gehört für uns zu den schönsten Plätzen auf dieser Insel.
Natur pur, wilder Strand, 2-3 m große Wellen und weit und breit keine nervigen Schlepper oder Massen von taiwanesichen Touristen 😉

Rundreise durch Bali in unseren Urlaub 2011

Endlich hatten wir auch die Möglichkeit mit ein paar Einheimischen zu sprechen, ohne dass es in einem Verkaufsgespräch endete. Sogar eine traditionelle Tauf-Zeremonie durften wir mit erleben.

Das ganze Dorf versammelte sich abends. Die älteren Männer spielen Karten und andere (eigentlich in Indonesien verbotene) Glückspiele. Die Jugendlichen werkeln unter Aufsicht an den kunstvollen Ogoh-Ogoh Figuren (dazu wird Natalia im Laufe der Woche bestimmt mehr schreiben).
Dann geht die wilde Musik los und die Tänzerin beritt die Bühne. Sie verrenkt sich geschmeidig, ihre Bewegungen sind fließend und die Augen funkeln. Ich starre gebannt zu und genieße die Vorführung. Es kommt mir vor als ob Ihr Blick immer wieder bei mir landet.

Und genau an dieser Stelle wird es mal wieder so richtig peinlich für mich …

Dutzende Kinder, Frauen und Männer sitzen um die Bühne herum versammelt. Dazwischen irgendwo ein einziger männlicher Ausländer. Wen sucht sich die geschminkte, geheimnisvolle Tänzerin aus?

RICHTIG: Den nichts ahnenden, naiven und für jeden Blödsinn zu habenden Konrad.

Sie steuert zielstrebig auf mich zu. Greift nach meinen Händen und zieht mich auf die Bühne. Ich spüre ein paar Hände die mich von hinten schieben. Die Menschenmenge lacht und schaut mich voller Vorfreude an.
So … nun stehe ich da! – Die Musik wird lauter ….
Und jetzt … was soll ich bitte schön machen? – die Tänzerin fängt wieder mit Ihren eleganten Bewegungen an …
OK dann mal los, als alte Tanzmaus, kein Problem für mich. Denke ich mir und hebe die Arme hoch um mit einer Mischung aus Flamenco, Cha-Cha-Cha und Zorba the Greek diesen Auftritt zu meistern.
Die Menge wird laut und fröhlich.
Ich tanze …
Die Menge wird leiser.
Ich tanze …
Die Tänzerin zieht sich dezent zurück.
Ich tanze …
Die Menge wird sonderbar still.
Ich tanze … und drehe mich irritiert in einer lässigen Bewegung zum Publikum um.
Mein Blick schweift über die Gesichter. Schlagartig wird mir übel und noch heißer. Das Publikum ist erstarrt.
Jedes einzelne Gesicht spiegelt eine Mischung aus Entsetzen und Mitleid. Entsetztes Mitleid, oder doch mitleidiges Entsetzen? Ich würde es im Nachhinein als kollektives Fremdschämen beschreiben. :-)
Jetzt nur nicht die Nerven verlieren. Ich beende meine letzte Verrenkung, verbeuge mich dankend vor der Tänzerin und trete den Rückzug an.

Zurück auf meinen Platz angekommen, klopft mir jemand mitleidig auf die Schulter “gut gemacht” – irgendwie fühlt es sich aber anders an …

Bali traditionelle Tauf-Zeremonie Weltreise 2011

Den Rest des Abends versuche ich meine Schweißproduktion zu drosseln und sehe zu wie es die Balinesen richtig machen. Es geht wild und wilder zu. Manche harmlosen Tänze erinnern eher an ein frivoles Vorspiel, als an eine gesittete Tauf-Zeremonie-Aufführung. 😉

Heute morgen beim Frühstück hat mich der grinsende Koch an meinen gestrigen Spacko-Tanz erinnert und mich anschließend kräftig beim Omlett servieren ausgelacht!

Brumm Brumm …
Que bonito es Bali.

Despues de dos semanas dando vueltas por Bali, podemos decir que hemos visto una gran parte de esta isla, y es uno de los sitios mas bonitos que hemos visto hasta ahora.

Hemos estado en Amed, Lovina, Ubud, Padang Bai, Bedugul y muchos otros pueblos. Pero el pueblecito Balian que esta en el sud-oeste a 2-3 horas desde Legian, es un paraiso en el paraiso.
Naturaleza, una playa brava, holas de 2-3 metros y no se ven jineteros ni touristas. 😉

Rundreise durch Bali in unseren Urlaub 2011

Y por fin tuvimos la possibilidad de hablar con un par nativos, sin que todo termine en tener que comprar algo. Hasta pudimos observar una zeremonia de bautizo.

Todo el pueblo se habia reunido. Los hombrea jugaban a las cartas o otros juegos que normalmente estan prohibidos en Indonesia. Los jovenes trabajaban en los Ogoh-Ogoh Figuren (ya os contare mas en los proximos dias sobre estos monstruos).
Y de repente empezaron a tocar musica y una bailarina empezo a bailar. Konrad la miraba todo hypnotizado y claro, que tenia que ser, que la bailarina se accerco a Konrad y le invito a bailar con el.

Y aqui empieza el momento de corte …

Todo el pueblo se alegraba y le decia a Konrad que baile. Y asi lo hizo. Ademas como a Konrad le gusta bailar, alli estaba haciende sabe-dios-que al lado de la bailarina. Hasta que se dio la vuelta y vio, que todo el pueblo le estaba mirando timidamente y Konrad se retiro con la cara bien roja.

Al sentarse en su sitio alguien le dijo: “Bien hecho!”, pero Konrad dice, que no sentia como que lo hizo bien.

Bali traditionelle Tauf-Zeremonie Weltreise 2011

Al dia siguiente fuimos a desayunar en un restaurante, en donde el cocinero le dijo a Konrad: “Te vi ayer … estuviste bailando!” Y riendose como loco se fue a la cocina y aun seguia riendose al traerle la tortilla francesa. 😉

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Feb 26 2011

Brumm Brumm Bali :-)Brum Brum Bali :-)

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Neuer Tag, neues Glück auf Bali :-)

Dieses Video ist für alle Kommentar-Schreiber, die uns bestätigen weiter ehrlich zu bloggen und uns immer wieder zum Lachen bringen! Dreht die Lautsprecher auf und Brumm Brumm … :-)

Dia nuevo, vida nueva en Bali :-)

Este video es para todos, que nos escriben tantos comentarios con cuales nos fortalezen de seguir escribiendo este blog. Gracias por hacernos reir tantas vezes. Y ahora poned los altavozes a tope y Brum Brum … :-)

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Feb 25 2011

Hochmut kommt vor dem FallLa altivez viene antes de caerse

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Der Hochmut (altgr. „ὕβρις“, Hybris; lat. arrogantia, superbia), auch die Anmaßung, Überheblichkeit, Arroganz, ist eine Haltung, die Wert und Rang (Standesdünkel) oder Fähigkeiten der eigenen Person besonders hoch veranschlagt. Der Gegensatz zum Hochmut ist die Demut.

Meint man mit „Selbstüberschätzung“ eine Überbewertung eigenen Könnens, so zielen Hochmut und Arroganz auf soziale Distanz. In Haltung und Umgangsform werden sie durch Anstand und Höflichkeit gezügelt. Den Hochmut begünstigende Ursachen sind Eitelkeit und Narzissmus.” Quelle: Wikipedia

Gestern Abend haben wir die Grenzen der selbstbestimmten Interaktion mit den Einheimischen und eine Lektion in Demut kennen gelernt!
Was ist jetzt schon wieder passiert? Nun …

Nach einen grandiosen Tag auf der Piste wollten wir am Fuße des Vulkans Batur in dem Dorf Toya Bungkah übernachten, um dann am nächsten Tag den Vulkan zu besteigen.
Schon einige Kilometer vor dem Ort habe ich einen Verfolger im Rückspiegel entdeckt. Wir hielten bei einigen Hotels auf der Zufahrtsstraße zum Dorf an, um uns nach den Übernachtungspreisen zu erkundigen. Der finstere Typ mit der Militärjacke folgte “unauffällig” und wortlos bis in die Anlagen hinein. Ich muss wirklich zugeben, dass es mich schon ein wenig nervös und paranoid machte.
Ein Schlepper, oder doch vielleicht ein Räuber, der auf den richtigen Augenblick wartet?

Kurz vor dem Dorf hielt er neben uns an, setzte ein künstliches Lächeln auf und nach einen kurzen Smalltalk fing er mit der üblichen Schlepper-Tour an.
Phuuu … kein Räuber, NUR ein Schlepper” dachte ich erleichtert.
Ich habe ihn freundlich aber bestimmt unterbrochen, und höfflich mein Unwohlsein aufgrund der langen Verfolgung zum Ausdruck gebracht. An alle die mich kennen: NEIN – ich war nicht pampig, sondern ein wenig aufgesetzt freundlich.
Er fuhr beleidigt davon …
Im Dorf angekommen wurden wir von Weiten von den nächsten “hilfsbereiten” Herren gesichtet und prompt folgte uns einer zur Auffahrt eines Gästehauses.
Hier gibt es kein Warmes Wasser …” waren seine ersten Worte vom Weiten.
Danke schön, ich schaue trotzen selber nach” antworte ich freundlich zurück.
Dieser Laden ist geschlossen” erwiderte er darauf hin.
Alle Lichter brennen aber?” dachte ich mir und lies den aufdringlichen Schlepper hinter mir. Ich konnte aber wirklich niemanden auf der Anlage finden und ging enttäuscht zum Auto zurück.
Du musst auf Bali jeden Vertrauen. Wir lügen hier nicht.” sprach der sichtlich genervte Schlepper.
Meine Mama, hat mich gelehrt nicht jeden Fremden zu vertrauen” war meine, im nach hinein unangebrachte, Antwort.

Was danach kam, war eine klare Ansage und eine Lehrstunde eines passiv aggressiven Verhaltens in einem wirklich gepflegten Englisch. Es schien, als ob er diese Worte nicht zum ersten Mal benutzt hat …
Kurz interpretiert:
Das Dorf Toya Bungkah ist unser Revier. Spielst Du nicht nach unseren Regeln, hast Du hier nichts zu suchen Fremder. Wir können für Deine Sicherheit hier nicht mehr garantieren.

OK, das war eindeutig: Vulkan Verbot für uns! :-(
Wir stimmten höflich dem “freundlichen” Mann zu und suchten schnell das Weite in der anbrechenden Dunkelheit. Nachdem wir mehrere Kilometer von, um unser Wohl besorgten, Handlangern des Schleppers begleitet wurden, entschieden wir uns für die Weiterfahrt in die nächst größere Stadt. Dort angekommen redeten wir lange über das Erlebte und unser Verhalten, bevor wir übermüdet in die versifften und überteuerten Betten fielen.

Vulkanbesteigung oder so auf Weltreisen

Lektion gelernt! :-)
So weit kommt man also in Bali, wenn man die Spielregeln selber bestimmen möchte. Ich will nicht wissen, wie solche Situationen ausgehen, wenn man als unvorsichtiger Tourist mal wirklich die Nerven verliert und sich im Tonfall oder Wortwahl vergreift … nur weil man als Erwachsener Mensch seine Unterkunft selber suchen möchte.
Wir werden ab sofort das Bali Bali Spiel mitspielen und jeden noch so dämlichen Geschäftsvorschlag mit
Ach!! Das ist ja ein Zufall! Cool – genau danach haben wir gesucht!! Gerne schauen wir es uns an …” freundlich-debil erwidern und mitmachen.
So einen unheimlichen Abend in einen fremden Land möchten wir beide in der Zukunft vermeiden. Wir werden für die restliche Zeit auf der Insel willenloser … eehh ich meine VORSICHTIGER sein!

Ein ehrlicher Tipp für Vulkan Besucher auf Bali:
Lieber eine Stunde am Tag sinnlos und geduldig überteuerte Angebote anschauen und sich belabern lassen, als eine nächtliche Flucht über die halbe Insel gefolgt von beleidigten Schleppern.

PS: Wir lassen uns die Laune nicht verderben, es gibt noch andere Vulkane auf dieser Welt 😉Ayer nos hemos pasado en hacer lo que nosotros queremos y hemos aprendido una leccion. Que paso? Pues …

Despues de un dia fenomenal dando vueltas en coche por Bali, queriamos quedarnos en el pueblecito Toya Bungkah cerca del volcano Batur para subir a este al dia siguente.
Unos kilometros antes de llegar a ese pueblo ya notamos que alguien nos estaba persiguiendo en moto. Pero intentamos de ignorarle. Paramos en unos hoteles para prequntar por los precios, y el antipatico tio en la moto entraba con nosotros, sin decir nada. Ya empezabamos a sentirnos un poco nerviosos y con paranoias.

Un Jinetero, o un ladron que solo esta esperando por el momento perfecto?

Poco antes de llegar al pueblo se acerco a nuestro coche y paro, sonriendo esajeradamente y depues de lass typicas preguntas (como estais, de donde sois) ya empezo con lo que realmente queria … llevarnos a su hotel.
Phuuu … menos mal, no es un ladron SOLO un Jinetero!!
Konrad le dijo bastante claro pero muy amable, que no nos sentiamos muy bien porque el nos estaba persiguiendo ya tanto tiempo.
El se fue con cara de ofendido …

Al llegar al pueblo ya podiamos ver muchos mas de esos hombres tan “amables y serviciales” y de nuevo nos persiguio uno hasta la puerta de un hostal.
Aqui no tienen agua caliente …” fueron sus primeras palabras.
Muchas gracias, pero aun asi me gustaria ver este hostal” le dijo Konrad.
Esta cerrado!” fue la nueva informacion.
Pero como todo el hostal estaba iluminado, pensamos que solo nos quenta lo que le da la gana, y asi Konrad siguio buscando a alguien que trabaje en ese hostal. Pero no pudo encontrar a nadie y asi volvio al coche para seguir buscando otro sitio en donde podiamos dormir.

En Bali tiene que tener confianza en todos. No mentimos!” gijo el Jinitero con mal humor.
Mi madre me enseno no tener confianza en gente que no conozco. /em>” fue Konrads respuesta, que fue lo peor que pudo decir, como sabemos ahora.

Lo que siguio fue un anuncio muy concreto en un ingles perfecto que nos dejo pensar, que no es la primera vez que ese tipo usa esas palabras …

Este es nuestro pueblo, si no juegas con nuestras reglas, no tienes porque estar aqui. Si piensas quedarte aqui aun asi, alomejor os pasa ALGO.

OK, entendido: El volcano y ese pueblo estan prohibidos para nosotros! :-(
Accedimos amablemente a ese hombre tan servicial, y nos largamos. Ya estaba empezando a anochecer, pero aun asi nos podiamos dar quenta, que unos tios de ese pueblo seguian persiguiendonos, tambien als salir del pueblo. Por eso decidimos de seguir hasta la proxima ciudad mas grade. Al llegar alli hablamos mucho sobre lo que paso y sobre nuestro comportamiento antes de estar tan cansados que al final dormimos en un hostal asqueroso y demasiado caro pero sin amenanzas.

Vulkanbesteigung oder so auf Weltreisen

Esto es lo que pasa en Bali, si uno piensa que puede hacer como quiero el. No queremos saber lo que pasaria en este pueblo si un tourista llega a ser un poco mas imprudente y no usa la intonacion o las palabras correctas para buscarse el mismo el sitio en donde quiere dormir … una cosa que cadda persona adulta cree poder hacerlo sola.
Pero a partir de hoy jugaremos el juego Bali-Bali y siempre responderemos sonrientes:
De veras? Vaya coincidencia! Es justo lo que buscabamos!…
Los dos no queremos vivir otra situacion como esta en un pais desconozido, y estaremos mas atentos.

PS: Seguimos teniendo buen humor, y aun hay volcanos en otras partes del mundo!! 😉

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