Archive for 2010

Nov 21 2010

Beim König von Kambodscha

Published by under Kambodscha

Nach ein paar wirklich entspannten Tagen in Kep hat uns die Neugier gepackt und wir sind mit dem Bus in die Hauptstadt Kambodschas Phnom Penh gefahren, denn hier findet an diesem Wochenende das jährliche Water Festival statt.

In den nächsten drei Tagen geht hier gar nichts mehr abgesehen von feiern und Ruderboot-Regatta zuschauen. Die Straßen sind für den Verkehr gesperrt um Platz für die erwarteten 2.000.000 Besucher zu schaffen. Überall hört man Musik oder ohrenbetäubende Lautsprecheransagen.
Um uns das Spektakel am Fluss anzuschauen, mussten wir durch die lauteste Straße der Welt gehen. Alle paar Meter waren links und rechts fetteste Lautsprecher voll aufgedreht und hinter diesen diverse Werbestände (Zahnpasta, Waschmittel, Zigaretten, Energy-Drinks) platziert, die alle gleichzeitig lauthals Ihre Vorzüge anpreisten. Am Ende dieser ca. 400 m langen Konsum-Horror-Allee wussten wir nicht ob wir hysterisch lachen oder doch vor Ohrenschmerzen weinen sollen 😉
Ich bitte Euch jetzt Eure Computer-Lautsprecher auf volle Stärke aufzudrehen und erst dann dieses Video zu starten. Vielleicht bekommt Ihr so wenigstens einen ungefähren Eindruck von diesem Hörerlebnis.

… naaa gut, bei dem König von Kambodscha waren wir nicht wirklich, ABER persönlich gesehen haben wir Ihre Majestät Norodom Sihamoni, den “freundlichen” Ministerpräsidenten Hun Sen und einen Haufen schwer mit Gold behängter Generäle mitsamt aufgebrezelter Gattinnen.

Das zahlreiche Wachpersonal war hervorragend vorbereitet und 100% bei der Sache …
Ein Tipp für Fotografen (oder Terroristen): Gibt der Security kurz vor der Ankunft des Königs einen Handy-Werbeflyer und schon habt Ihr für mehrere Minuten ein freies Schußfeld 😉

Nach Sonnenuntergang ging die Sause erst richtig los und das grandiose Feuerwerk, war bestimmt jeden Dollar wert, den man nicht in Entwicklung des Landes gesteckt hatte 😉

Wir liefen den ganzen Abend umringt von tausenden lächelnden Menschen durch die Straßen von Phnom Penh und genossen diese einmalige Atmosphäre …

Falls Ihr Lust auf eine Reise nach Kambodscha habt, schaut mal einfach hier: Kambodscha Reisen

Despues de unos dias muuuuuuy relajantes en Kep no podiamos esperar mas para conozer mas de Camboya. Asique nos fuimos a la capital, Phnom Penh, en donde tiene plaza el festival de agua.

En los proximos 3 dias aqui no va a pasar nada excepto de ir de juerga y mirar las regatas. En todo el centro esta prohibido de ir en coche o moto para hacerles sitio a los 2.000.000 Camnoyanos que vienen de las afueras para mirar este espectaculo.
En todas partes se oye musica, pero simpre increiblemente alta. Para llegar al agua nosotros tambien tuvimos que pasar por la calle mas ruidosa del mundo. Cada par metros estaban altavozes gigantes y todos a todo volumen. Y no con musica, sino con anuncios porque cada altavoz pertenecia a un puesto vendiendo pasta de los dientes, bebidas, cigarrillos etc. Despues de los 400m no sabiamos si reirnos hystericamente o llorar porque nos dolian los oidos. 😉
Y ahora poned vuestros altavozes a tope y mirad este video para que os podeis imaginar por lo que pasamos nosotros.

… y bueno, claro que no visitamos al rey de Camboya, pero vimos a Norodom Sihamoni y a Hun Sen pasar rodeado de militares y polizia.
La cantidad de gente que estaba alli para vigilar tambien fue muy atenta. Si alguien planea un ataque a esas personas, solo les tiene que dar un papel de informacion sobre nuevos telefonos mobiles a la polizia y estan entretenidos por 30 minutos.

Al anochecer aun disfrutamos de unos fuegos artificiales magnificos. No queremos saber cuanto dinero metieron en eso en vez de meterlo en el dearollo del pais.

Toda la noche paseamos en medio de gente sonriente por Phnom Penh disfrutando de una atmosphera unica …

7 responses so far

Nov 18 2010

Lust auf Landkauf in Kambodscha?

Published by under Kambodscha

Wo man auch hinschaut in Kep und Umgebung, überall hängen Verkaufsschilder für Häuser, Restaurants, Bars, Grundstücke oder Hotels.
Es sieht ein wenig so aus, als ob hier im Kambodscha “irgendetwas im Busch wäre” …

Land for sale in Cambodia Kep

Nach ein paar Gesprächen mit Einheimischen und Zugewanderten wurde uns klar, dass die Menschen in Kambodscha kein großes Vertrauen in die Politik haben und sich vor den Folgen nach einem möglichen Tod des Ministerpräsidenten Hun Sen fürchten.
(WTF?: “gewählt” auf Lebenszeit!)

Dazu kommt noch, dass ein sehr großer Teil der Bevölkerung minderjährig ist. Das bedeutet, dass in fünf bis zehn Jahren zusätzlich Millionen Menschen neu auf den Arbeitsmarkt strömen werden.
Ohne guter Schulbildung und großer Investitionen in Infrastruktur kann (oder wird) es zu enormen sozialen Spannungen kommen …
… aber,
… aber,
… aber wer sich von solchen pessimistischen Gedankenspielen nicht abschrecken lässt, kann an der sonnigen Küste Kambodschas rund um Kep und Kampot sein hart verdientes Geld in eine boomende Wirtschaft investieren, in der momentan ein regelrechter Käufermarkt herrscht 😉

Grundstücke in Kambodscha kaufen

- Wie wäre es mit einer kleinen Bar für 6.000$ im Zentrum von Kampot?
– Doch lieber eine Strand-Bar auf der Rabbit Island bei Kep für ca. 10.000$?
– Vielleicht ein Grundstück mit Meeresblick für sagenhafte 25$ pro qm?
– Oder doch hier ein paar Dollar mehr investieren: Ein sehr gut laufendes (Lonely Planet recommended) Bungalow Ressort für 180.000$?

Und das Beste am Landbesitz in Kambodscha sind diese Sonnenuntergänge genau vor Eurer Nase … 😉
Naaa Lust auf Urlaub in Kambodscha bekommen?

Sonnenuntergang in Kep in Kambodscha

… UPDATE 21:39 Uhr:
Soeben hat Kambodscha Verträge mit China im Volumen von 6,4 Mrd. US Dollar unterzeichnet.
Da sieht die Zukunft doch rot rosig aus 😉

Vayas a donde vayas en Kep o Kampot, en todos los sitios encuentras ofertas para comprar casas, terrenos, restaurantes, bares o hoteles.
Parece que algo esta pasando aqui en Camboya …

Land for sale in Cambodia Kep

Despues de hablar con un par nativos e emigrantes hemos realizado que la gente en Camboya no tiene mucha confianza en los politicos. Quiere decir, que hasta le tienen miedo a la situacion depues de que se muera el presidente del gobierno Hun Sen. (electado por tiempo de vida?!?!?!)

Aun encima, la mayoria de la populacion es menor de edad. Quiere decir, que en un par de años habra unos millones de jovenes buscando trabajo en un pais, que no esta muy bien desarrollado. Sin investiciones en formacion escolar e infrastructura seguro que resultara en tensiones sociales …
Pero,
… pero,
…pero …
… a quien no le mete miedo esto, puede dejar su dinero en la costa de Camboya.

Grundstücke in Kambodscha kaufen

- Que tal con un pequeño bar por 6000$ en el centro de Kampot?
– O alomejor un bar en rabbit island por 10.000%?
– Un terreno con vista de mar por 25$ cada metroquadrado?
– O quizas gastar algo mas de dinero en un hotel de bungalows exitoso por 180.000$?

Y no olvideis, que lo mejor en Camboya seria que teneis estas puestas de sol directamente delante de vuestra nariz! … 😉

Sonnenuntergang in Kep in Kambodscha

… UPDATE 21:39 Uhr:
Camboya acaba de firmar contratos con China en un valor de 6,4 Mrd. US Dollar.
Parece que el futuro de Camboya es rojo!

It doesn´t matter where you are around Kep or Kampot. You´ll find everywhere land, houses, bars, restaurants or hotels for sale.
Looks like there is something going on in Cambodia …

Land for sale in Cambodia Kep

After a few talks to some locals and some western emigrants we realised that the people in Cambodia don´t really trust in politics. They are even afraid of what is going to happen, when the prime minister Hun Sen dies.
(WTF?: “elected” for lifetime!)

In addition, most of the cambodian population is underage. This means, that in 5 to 10 years there will be millions of young people floating the job market.
Without good education and investments in infrastructure there might be strong sozial problems ahead …
… but, who isn´t scared by this thinking, might want to let a few coins on the sunny cambodian coast.

Grundstücke in Kambodscha kaufen

- What about a small bar in the center of Kampot for 6.000$?
– Or do you prefer a beach-bar on rabbit island near Kep for only 10.000$?
– Perhaps a land parcel with ocean view for incredible 25$ per sqm?
– Or investing some more money in a successfull (Lonely Planet recommended) Bungalow Ressort for 180.000$?

And the best in owning land in Cambodia is the sunset you can see always directly in front of you … 😉

Sonnenuntergang in Kep in Kambodscha

… UPDATE 21:39 Uhr:
Cambodia actually has signed contracts with China about 6,4 Mrd. US Dollar.
Looks like Cambodias future is red.

2 responses so far

Nov 15 2010

Willkommen in Kambodscha

Published by under Kambodscha

Grenzen, Grenzen, Grenzen – es ist wie eine Reise in die Vergangenheit.
Noch vor kurzer Zeit mussten wir diese politischen Schranken auch in Europa ertragen und jetzt haben wir fast schon vergessen, dass es welche gab …

Diese Grenze war eigentlich recht unspektakulär – kein Gedränge, kein Kampf um die besten Plätze, kein Geschrei, keine Panik –  nur ein paar total gelangweilte und seeeehr entspannte Grenzbeamte auf beiden Seiten der Schranken. Nach den üblichen 1 1/2 Stunden begrüßte uns ein freundlicher kambodschanischer Grenzer mit einen Thermometer in der Hand und zielte damit routiniert zwischen unsere die Augen. Er erkannte anscheinend keine Anzeichen für Vogelgrippe und wir dürften erleichtert sein Land betreten!

KAMBODSCHA – HERE WE ARE 🙂

Der erste Eindruck vom Land und Leuten ist sehr positiv. Auch wenn sichtbar ärmer, wirken die Menschen viel entspannter als in Vietnam und sind extrem freundlich und hilfsbereit ohne direkt die Hand aufzuhalten.

Nach den letzten hektischen Wochen hat Natalia einen perfekten Ort für uns gefunden: Das verschlafene Örtchen KEP direkt am Meer.

Wir schlafen in einen einfachen Bungalow und genießen die Stille, Natur & Tierwelt um uns herum.
Was richtig großartig ist: Es gibt hier VÖGEL!!
Seit der Mongolei haben wir, abgesehen von Spatzen, keine Vögel in der freien Natur mehr gesehen – nicht einmal ein paar Möwen am Meer!? Das zum Thema “In China und Vietnam gibt es keine Ess-Tabus” 🙂

Wir bleiben in dieser schönen Gegend ein paar Tage und dann sehen wir weiter wohin uns die Lust und Laune treiben wird.

PS: Ganja-Schmuggel funktioniert auch NACH Kambodscha sehr gut … 😉

Fronteras, fronteras, fronteras – es como un viaje hacia lo pasado.
Hace poco tiempo que tambien en Europa aun teniamos estas fronteras, casi ya lo habiamos olvidado …
Esta frontera resulto ser menos espectacular – sin aglomeracion, sin lucha por los mejores plazos, sin gritos, sin panico – solo un par guardafronteras banstantes aburridos pero muy relajados. Despues de esperar 1,5 horas por sabe dios que, el primer camboyano nos saludo sonriente para plazar un thermometro en nuestra frente y tomar nuestra temperatura. Por lo visto no encontro sintomas de gripe aviar y asi nos dejo entrar en su pais.

CAMBOYA – AQUI ESTAMOS 🙂

La primera impression de pais y gente es muy positiva. Tambien si son aparentemente mas pobres la gente parece estar mucho mas relajada que la gente en Vietnam. Y son tan amables y serviciales sin querer inmediatamente dinero por responder a una pregunta.

Y despues de las ultimas semanas bastantes febriles, he encontrado el sitio perfecto para nosotros: El tranquilo KEP, directamente en la costa.

Dormimos en un bungalow muy simple y disfrutamos de los sonidos de la naturaleza en nuestro alrededor. Lo que es fantastico: Hay otra vez pajaros!

Desde Mongolia no volvimos a ver pajaros a parte de gorriones. Ni siquiera gaviotas quanto estabamos en la costa!? No tenemos que explicar mas el porque … en China y Vietnam realmente comen todo y no hay tabus. 🙂

Aun quedaremos unos dias mas en este sitio tan bonito. Y despues ya veremos que hacemos.

Borders, borders, borders – it´s like a time travel to the past. It´s not long ago, that there were borders in Europe, but we already have quite forgotten about it …

This border was nearly unspectacular – no crowd, no fight for the best position, no screams, no panic – just a few totally bored and lazy border officials. After waiting the usual 1 1/2 hours we were welcome by a smiling Cambodian who immediatly placed a thermometer on oure forehead. As he couldn´t find any symtoms of bird flue, we were allowed to enter his country!

KAMBODSCHA – HERE WE ARE 🙂

The first impression of country and people is very positiv. Even if it is obviously a poor country, the people seem to be much more relaxed than in Vietnam. They are very friendly and helpfull without asking immediatly for money.

After the last busy weeks Natalia found the perfect place for us. The small village KEP on the coast.

We´re sleeping in a very basic bungalow and enyoing the silence and the sounds of nature.
What is also fabulous about Cambodia: There are birds again!!!
Since Mongolia we havn´t seen any birds flying around aside from sparrows – not even sea gulls near the ocean!? Don´t have to say anything else about China and Vietnam not having any tabus concerning eating.

We´ll stay in this area for a few more days, and then we´ll see where we go next.

2 responses so far

Nov 13 2010

Good bye Vietnam

Published by under VIETNAM

Morgen Mittag verlassen wir nach 30 Tagen dieses schöne, interessante und gleichzeitig anstrengende Land und fahren über die Grenze nach Kambodscha … ui ui ui …

Die letzten Tage verbrachten wir zusammen mit unseren liebsten Holländern Lisette und Edwin, als typische weiße Touristen auf einer Bus- und Bootstour durch das feucht-grüne Mekong Delta, aßen Unmengen Meeresfrüchte, tranken lokales Bier, stritten uns mit dem gierigen Tourguide, lachten mit dem lebensmüden Busfahrer, bewunderten die Landschaften, ertrugen lokale Gesänge, besuchten Tempel und philosophierten über das Reisen, Gott und die Welt.
Die Tour war für uns alle eine willkommene Abwechslung nach dem chaotischen Stadtleben in Saigon.

Weltreise nach Vietnam
Nun wird Zeit ein persönliches Resümee über unsere Erfahrungen in Vietnam zu schreiben.

Vietnam ist eine Reise wert:
Die Natur, die Städte, das Essen sogar Wetter – alles ist für uns Europäer exotisch und faszinierend. Alles ist anders und vor allem auch besser anders als in China (sorry – aber dieser kleine Seitenhieb an das Reich des Wahnsinns musste sein).
Das Reisen ist günstig, die Kommunikation unproblematisch und die Infrastruktur für Backpacker optimal …

Menschen in Vietnam:
Lachen gehört zum Vietnamesen wie das Jammern zu den Deutschen (uns inklusive).
Egal in welcher Situation man sich gerade befindet, ein freundliches Lächeln darf dabei nicht fehlen …
… aber Vorsicht lieber käsefüßiger, unerfahrener Backpacker!
Ein lachendes Gesicht bedeutet nicht sofort, dass der Gegenüber dir auch freundlich gesonnen ist.
Diese Lektion in asiatischer Kultur lernten wir auf die harte Tour, als wir immer wieder von ach soooo freundlichen und hilfsbereiten Einheimischen dreist übers Ohr gehauen wurden. Das ist wohl nun der Preis, den wir als reiche & naive Europäer zahlen müssen, um dieses tolle Land bereisen zu dürfen.
Es gibt drei Dinge die den Vietnamesen besonders wichtig sind:
1. Geld
2. Money
3. Dinero
Und um dieses zu verdienen, gibt es keinerlei moralischen Skrupel oder Gewissensbisse.
Dieser ausgeprägte Charakterzug verfolgte/verstörte uns von Norden bis in den Süden Vietnams. Es ist wirklich schade, denn diese übertriebene Gier könnte dem Land und Menschen langfristig mehr Schaden als Vorteile bringen.

Abgesehen davon sind ist der “gemeine” Vietnamese ein feiner Mensch.
Er hat Humor, lässt es locker angehen, mag gutes Essen & Trinken und liebt es richtig laut und gesellig. Die Familie ist ihm heilig und der Nachwuchs wird von allen Seiten verwöhnt. Er verabscheut Verkehrsregeln und geht brav um 22:00 Uhr ins Bett 😉

Menschen in Vietam

Die Vietnamesen bleiben uns als kleine, lebensbejahende und extrem geschäftstüchtige Zeitgenossen gut in Erinnerung …

Auf Wiedersehen Vietnam!


(Thanks Lisette for the pictures)

Mañana al medio dia vamos a decirle adios a Vietnam depues de 30 dias en este pais bonito, interesante pero tambien agotador. Pasaremos la frontera hacia Camboya … ui ui ui …

Los ultimos dias los hemos pasados con nuestra pareja holandesa, haciendo de typicos touristas blancos en una excursion de bus y barco en la region del delta del Mekong. Comimos cantidad de marisco, bebimos cerveza local, disputamos con el guia avido, nos reimos con un contuctor de buses muy loco, admiramos los paisajes, aguantamos cantes tradicionales, visitamos templos y hablamos sobre viajar, dios y el mundo.
El tour fue un bonito cambio despues de los dias chaoticos en Saigon.

Weltreise nach Vietnam
Ahora va siendo tiempo de recapitular nuestras experiencias en Vietnam:

Vietnam es un pais que hay que ver lo:
La naturaleza, las ciudades, la comida y el tiempo – todo es muy exotico para nosotros europaeos. Todo es diferente y sobre todo mejor diferente que en China. (perdon China, pero hay que decirlo como es)
Viajar por Vietnam es muy barato y no hay problemas de comunicacion porque casi todos hablan un poco de ingles …

La gente en Vietnam:
Sonreir es parte del Vietnamita como quejarse parte del aleman (encluyendo nosotros).
Da igual en que situacion estes, nunca te olvides de sonreir …
… pero cuidadoaber Vorsicht!
Una cara sonriente no quiere decir, que esa persona es amable.

Esta leccion en cultura asiatica la tuvimos que aprender al ser engañados de gente sonriente, amable y que nos querian ayudar. Pero esto parece ser el precio para poder viajar por este pais.

Hay tres cosas que son muy importantes para los Vietnamitas:
1. Dinero
2. Cuartos
3. Plata
Y para ganarlo no tienen ningunos escrupulos.

Este rasgo caracteristico lo encontramos en el norte, en el sur, en todas partes de Vietnam. Y es bastante triste porque creemos, que si siguen asi van a asustar a muchos touristas. Pero al mismo tiempo el tourismo es una de las partes economicas mas importantes del pais.

Pero a parte de eso la gente es maja. Tienen humor, viven su vida, les gusta buena comida e ir de juerga. La familia es sagrada y los pequeños estan mimados por todos. Odian normas de circulacion y siempre se van a dormir a las 22:00. 😉

Menschen in Vietam

Hasta la vista Vietnam!


(Thanks Lisette for the pictures)

Morgen Mittag verlassen wir nach 30 Tagen dieses schöne, interessante und gleichzeitig anstrengende Land und fahren über die Grenze nach Kambodscha … ui ui ui …

Die letzten Tage verbrachten wir zusammen mit unseren liebsten Holländern Lisette und Edwin, als typische weiße Touristen auf einer Bus- und Bootstour durch das feucht-grüne Mekong Delta, aßen Unmengen Meeresfrüchte, tranken lokales Bier, stritten uns mit dem gierigen Tourguide, lachten mit dem lebensmüden Busfahrer, bewunderten die Landschaften, ertrugen lokale Gesänge, besuchten Tempel und philosophierten über das Reisen, Gott und die Welt.
Die Tour war für uns alle eine willkommene Abwechslung nach dem chaotischen Stadtleben in Saigon.

Weltreise nach Vietnam
Nun wird Zeit ein persönliches Resümee über unsere Erfahrungen in Vietnam zu schreiben.

Vietnam ist eine Reise wert:
Die Natur, die Städte, das Essen sogar Wetter – alles ist für uns Europäer exotisch und faszinierend. Alles ist anders und vor allem auch besser anders als in China (sorry – aber dieser kleine Seitenhieb an das Reich des Wahnsinns musste sein).
Das Reisen ist günstig, die Kommunikation unproblematisch und die Infrastruktur für Backpacker optimal …

Menschen in Vietnam:
Lachen gehört zum Vietnamesen wie das Jammern zu den Deutschen (uns inklusive).
Egal in welcher Situation man sich gerade befindet, ein freundliches Lächeln darf dabei nicht fehlen …
… aber Vorsicht lieber käsefüßiger, unerfahrener Backpacker!
Ein lachendes Gesicht bedeutet nicht sofort, dass der Gegenüber dir auch freundlich gesonnen ist.
Diese Lektion in asiatischer Kultur lernten wir auf die harte Tour, als wir immer wieder von ach soooo freundlichen und hilfsbereiten Einheimischen dreist übers Ohr gehauen wurden. Das ist wohl nun der Preis, den wir als reiche & naive Europäer zahlen müssen, um dieses tolle Land bereisen zu dürfen.
Es gibt drei Dinge die den Vietnamesen besonders wichtig sind:
1. Geld
2. Money
3. Dinero
Und um dieses zu verdienen, gibt es keinerlei moralischen Skrupel oder Gewissensbisse.
Dieser ausgeprägte Charakterzug verfolgte/verstörte uns von Norden bis in den Süden Vietnams. Es ist wirklich schade, denn diese übertriebene Gier könnte dem Land und Menschen langfristig mehr Schaden als Vorteile bringen.

Abgesehen davon sind ist der “gemeine” Vietnamese ein feiner Mensch.
Er hat Humor, lässt es locker angehen, mag gutes Essen & Trinken und liebt es richtig laut und gesellig. Die Familie ist ihm heilig und der Nachwuchs wird von allen Seiten verwöhnt. Er verabscheut Verkehrsregeln und geht brav um 22:00 Uhr ins Bett 😉

Menschen in Vietam

Die Vietnamesen bleiben uns als kleine, lebensbejahende und extrem geschäftstüchtige Zeitgenossen gut in Erinnerung …

Auf Wiedersehen Vietnam!


(Thanks Lisette for the pictures)

Comments Off on Good bye Vietnam

« Prev - Next »